La bohème

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Januar 1970
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„IM WINTER ALLEIN ZU SEIN IST EINE SCHRECKLICHE SACHE“

Manchmal ist Liebe einfach nicht genug.

Als die Schneiderin Mimì auf den kämpfenden Schriftsteller Rodolfo trifft, fühlen sie sich sofort angezogen. Doch Paris ist eine magische Stadt der Liebe, aber auch ein ganz realer Ort der Not, wie die beiden jungen Böhmen und ihre Freunde bald feststellen, als sie nicht nur Eifersucht, sondern auch Armut und Krankheit auseinanderreißen.

Mit „La bohème“ hat Puccini eine Oper geschaffen, in der die einfachen Leute zum Außergewöhnlichen, Tragischen, Zeitlosen erhoben werden – verwandelt durch eine Partitur, die Generationen von Publikum verführt hat. Konversation und vertraut, atmosphärisch und emotional verstärkt, malt La bohème die Komplexität menschlicher Beziehungen in all ihren Schattierungen und umrahmt sie mit wunderbar lebendigen, geschäftigen Szenen des Pariser Lebens. Komödie und Tragödie sind in einem unwiderstehlichen Fluss aus Melodie und Drama eng miteinander verwoben.

Floris Visser leitet seit über 20 Jahren eine aufregende junge Besetzung in Glyndebournes erstem neuen La bohème. Jordan de Souza dirigiert.

Eine Neuproduktion für das Festival 2022. Gesungen in italienischer Sprache mit englischen Übertiteln.

Programm und Besetzung

Kreativteam

Dirigent
Jordan de Souza

Direktor
Floris Visser

Bühnenbildner
Dieuweke Van Reij

Kostümbildnerin
Jon Morrell

Lichtdesigner
Alex Brok

Choreograph
Pim Veulings

Dramaturg
Klaus Bertisch

London Philharmonic Orchestra

Der Glyndebourne-Chor

Besetzung beinhaltet

Rodolfo
Lang Lang
David Junghoon Kim (7., 10., 14. August)

Mim
Yaritza Veliz
Gabriella Reyes (7., 10., 14. August)

Marcello
Daniel Scofield
Adrian Timpau (7., 10., 14. August)

Musetta
Vuvu Mpofu
Mariam Battistelli (7., 10., 14. August)

Schaunard
Luthando Qave
Luvuyo Mbundu (7., 10., 14. August)

Colline
Ivo Stanchev

Unterstützt von Händel und Yvonne Evans & Lindsay und Sarah Tomlinson

Glyndebourne

Die Gründer von Glyndebourne, John Christie und seine Frau Audrey Mildmay, eröffneten hier 1934 das erste Festival. Heute zeugen unser weltbekanntes Auditorium und unsere Qualitätsstandards von Johns ursprünglichem Ethos: Nicht nur das Beste, was wir tun können, sondern auch das Beste, was überall getan werden kann.


In den folgenden Jahren wurde Glyndebourne weiterhin von der Familie Christie geleitet, 1962 von George Christie und 2000 von seinem Sohn Gus, dem heutigen Executive Chairman.

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